Export
Insights

Exportieren mit Herz und Seele

Bei Export Partner glauben wir an „beseelte“ Exportbetriebe: im Geiste des Unternehmens eine Beziehung zum Kunden eingehen. Im vergangenen Februar waren einige unserer Exportmanager auf der BIOFACH in Nürnberg, der weltweit größten Messe für biologische Nahrung und Nonfood- Produkte. Bei vielen Betrieben und Kunden, mit denen wir dort sprachen, war ganz klar, was sie dazu angetrieben hatte, ein Unternehmen zu gründen. Häufig war für sie schlichtweg der Wunsch, bessere und gesündere Nahrung zu produzieren und/oder zu verkaufen, der Antrieb, das Unternehmen ins Leben zu rufen. In den letzten Jahren ist der biologische Markt stark gewachsen, und viele kleine Startups sind zu großen Betrieben geworden. Auch für diese Betriebe ist es wichtig, nicht zu vergessen, was sie ursprünglich dazu bewog, ihr Unternehmen zu gründen.

 

Kontakt

Die gleiche Entwicklung sieht man häufig bei Betrieben, die schon länger exportieren. Die Anstrengung und die Begeisterung über die erste ausländische Bestellung und die persönliche Verbindung zum Kunden machen Platz für Ziele, Gelassenheit und Excel-Dateien mit Margen. Kunden werden zu Kundennummern, und für Innovationen und Unternehmergeist bleibt nur wenig Raum. Ehe man sich‘s versieht, sind die Kunden lästig, die Margen verschwunden und es wird nur noch über den Export konferiert. Wir finden, dass Exportieren ein Verb ist. Und außerdem ein aktives Verb: Man muss es tun, und man muss zum Kunden hingehen, um in Kontakt zu bleiben.

Wenn man schon seit Jahren miteinander Geschäfte macht, scheint ein Besuch häufig überflüssig zu sein, aber gerade dann ist der persönliche Kontakt wichtig. Bei Export Partner tun wir alles dafür, um beseelt und wach zu bleiben und nicht in Systemdenken zu verfallen. Wir fordern uns selbst und unsere Kunden weiterhin heraus – denn wenn die Leidenschaft verschwindet, verschwindet auch der kürzeste Weg zum Herzen des Verbrauchers.

Johan van Diermen
CEO Export Partner